
Der EXPO-TELLER
2000 
wurde in
einer Auflage von 10 Stück hergestellt und zeigt eine Putte mit der
Goldmedaille der "German Exhibition 1891" - eine echte Kellinghusener Fayence im
Jugendstil, die nur noch in geringer Stückzahl vorhanden ist.
Präsentation der neuen Fayence-Fliesenbilder-Serie
"EUROPÄISCHER AUSRUF"
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Pariser Ausruf
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Pariser Ausruf
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Londoner Ausruf
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Londoner Ausruf
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Kopenhagener
Ausruf
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Kopenhagener Ausruf
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Neapolitanischer Ausruf |
Neapolitanischer Ausruf |
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Wiener Ausruf |
Wiener
Ausruf |
Diese Kellinghusener Fayence-Bildplatte trägt das Motiv des 28.
Bildes aus der Reihe HAMBURGER AUSRUF nach Professor Christoffer Suhr von 1808, die 120 Bilder
umfaßt.
Foto: TRENCK ARCHIV
© copyright 1999 TRENCK ARCHIV
Die Serie der
Fayence-Fliesenbilder zeigt zehn ausgewählte
Darstellungen, die in einer limitierten Auflage zu je zehn Fliesenbildern
herausgegeben werden. Sie sind durchnumeriert und mit einem Zertifikat versehen,
das die Einmaligkeit garantiert.
Die Serien Kellinghusener Fayence-Fliesenbilder 1997 und 1998
Die erste und die zweite Serie Fayence-Fliesenbilder nach Motiven des "Hamburger Ausruf" von Christoffer Suhr (1808) wurden von Professor Gerhard Kaufmann, Direktor des Altonaer Museums, der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie umfassen je zehn ausgewählte Darstellungen, die in einer streng limitierten Auflage zu je zehn Fayence-Fliesenbildern herausgegeben worden sind. Professor Kaufmann erklärte unter anderem: "Der 'Hamburger Ausruf' steht in der langen Tradition der Kaufrufe der großen Städte. Wo immer Händler ihre Waren absetzen mußten, taten sie das, indem sie durch die Straßen zogen oder auf den Märkten standen und ihre Waren lautstark anpriesen."
Und nicht nur in Hamburg, überall in Europa und auf der ganzen Welt wurde das Leben in den Großstädten im Bild festgehalten. So findet man in Galerien und Museen den "Cry of London", den "Crie de Paris", Bilder und Graphiken, die uns einen Einblick in das Leben von vor 200 Jahren gewähren.
Professor Kaufmann fährt dann fort: "Diese Fliesen aber, vorzügliches Kunsthandwerk, haben gegenüber den Graphiken einen großen Vorteil: Die Sonne - wie das Licht überhaupt - kann ihnen nichts anhaben. Sie sind ein vorzüglicher Wandschmuck. Mögen also diese Platten mit dazu beitragen, daß die Kellinghusener Fayencen der Neuzeit, die alte Tradition fortsetzend, noch lange in diesem Betrieb produziert werden können."
© copyright 1999 TRENCK ARCHIV
Der Maler Christoffer Suhr wurde am 29. Mai 1771 als Sohn eines Lohgerbers in Hamburg geboren. Schon im Knabenalter kristallisierte sich seine Begabung zum Malen heraus. Er lernte unter anderem bei dem Potraitmaler Franz Conrad Löhr, dem schwedischen Portrait- und Historienmaler Lorenz Löhnberg und Pascha Johann Friedrich Weitsch. Er reiste, um sich weiterzubilden, durch Europa. Als 25jähriger erreichte er an der Berliner Akademie durch sein Bild "Urteil des Midas" den schönen Titel eines "Professor extraordinarius".
Zurück in seiner Vaterstadt Hamburg hatte er es nicht einfach, als Künstler Fuß zu fassen. Konkurrenz und womögliche Mißgunst anderer Künstler machten ihm das Leben schwer. Unvergessen bleiben Christoffer Suhrs "Hamburger Trachten" und sein 1806 und 1807 geschaffener "Hamburger Ausruf" in Aquatinta-Technik. Diese Serie - 120 Bilder - fand in Hamburg guten Absatz und auch in der Presse Lob und Anerkennung - und Nachahmer in ganz Deutschland. Doch nicht nur die Menschen, auch die Stadt mit all ihren Ereignissen wurde von Christoffer Suhr und seinen Brüdern Cornelius und Peter reportagehaft auf Bildern festgehalten, ebenso die Franzosenherrschaft und die Befreiung Hamburgs bis hin zur großen Katastrophe, den Hamburger Brand vom 5. bis zum 8. Mai 1842. Fünf Tage nach dem großen Feuer schloß Christoffer Suhr für immer seine Augen, durch die er die Welt gesehen und für uns festgehalten hat.
© copyright 1999 TRENCK ARCHIV
850 Jahre Kellinghusen
KH
1148 -
1998
Limitierte Auflage
der kleinen und großen Jubiläums-Teller aus der Meisterwerkstatt.
Rückseite des großen limitierten
Jubiläumstellers - die Nummer 1 von 200
großer limitierter Jubiläumsteller - ca. 22 cm
Durchmesser
kleiner limitierter Kellinghusener Fayence-Jubiläumsteller - ca. 16
cm Durchmesser
Fotos: TRENCK ARCHIV
Diese echten Kellinghusener Fayencen wurden in einer
Auflage von je 200 Stück zum Jubiläum "850 Jahre
Kellinghusen" hergestellt. Sie sind eine Gemeinschaftsarbeit aller
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Traditionsfayencerie. Die Teller sind auf
der Rückseite durchnumeriert und mit einem Zertifikat versehen, das die
Einmaligkeit garantiert.
Das Wissen um
eine 100jährige Tradition, die den Flecken Kellinghusen zwischen 1760 und
1860 bekannt machte, die Erfahrung und das Können der einzigen Manufaktur
in der Bundesrepublik, die nach 100jähriger Vergessenheit 1960 die
historischen Fayencen wieder hat aufleben lassen und bis heute reproduziert,
waren die Grundlagen einer Entwicklungsreihe, aus der diese echten
KELLINGHUSENER FAYENCEN ®
entstanden.
Der kleine Teller zeigt eine sehr schöne Windmühle, einen
"Holländer". Einst gab es elf solcher Windmühlen in Kellinghusen.
Die Windmühlenflügel stehen in der "Freudenschere", was bedeutet,
daß der Müller und seine Familie froh und zufrieden sind. Und
so soll sich auch jeder Erwerber fühlen!
Die jahrzehntelange praktische Erfahrung
der Fayence-Malerinnen zeigt sich auch auf dem großen Teller in den
ruhigen Pinselschlägen des dreigeteilten Randes, wie auch im Tellerspiegel,
der eine Blütenranke mit einem kleinen Vogel zeigt. Ein Motiv, das sich
auch auf den historischen Kellinghusener Fayencen immer wiederfindet.
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Limitierte Auflagen