aktualisiert am 30. September 2002             

Der EXPO-TELLER 2000
Die Goldmedaille 'German Exhibition 1891'

wurde in einer Auflage von 10 Stück hergestellt und zeigt eine Putte mit der Goldmedaille der "German Exhibition 1891" - eine echte Kellinghusener Fayence im Jugendstil, die nur noch in geringer Stückzahl vorhanden ist.

Präsentation der neuen Fayence-Fliesenbilder-Serie
"EUROPÄISCHER AUSRUF"

Der Regenschirmverkäufer Der Plakatkleber
Pariser Ausruf
Pariser Ausruf
Der Töpfer Die Wurstverkäuferin
Londoner Ausruf
Londoner Ausruf
Der Brandweinbrenner Die Köchin
Kopenhagener Ausruf
Kopenhagener Ausruf
Der Erdbeerenverkäufer Die Maccaroni-Esser
Neapolitanischer Ausruf
Neapolitanischer Ausruf
Der Grundgerichtsdiener, der Bäckergesell und der Scherenschleifer Der Rauchfangkehrer mit einer Köchin und Küchenmagd
Wiener Ausruf
Wiener Ausruf

Die Serie zeigt ausgewählte Darstellungen mit je zwei Bildern aus Paris, London, Kopenhagen, Neapel und Wien, die in einer limitierten Auflage von 4 Stück pro Bildplatte herausgegeben werden. Sie sind durchnumeriert und mit einem Zertifikat versehen, das die Einzigartigkeit garantiert.

Hamburger Ausruf

Diese Kellinghusener Fayence-Bildplatte  trägt das Motiv des 28. Bildes aus der Reihe HAMBURGER AUSRUF nach Professor Christoffer Suhr von 1808, die 120 Bilder umfaßt.

Foto: TRENCK ARCHIV
© copyright 1999 TRENCK ARCHIV

Die Serie der Fayence-Fliesenbilder zeigt zehn ausgewählte Darstellungen, die in einer limitierten Auflage zu je zehn Fliesenbildern herausgegeben werden. Sie sind durchnumeriert und mit einem Zertifikat versehen, das die Einmaligkeit garantiert.

Die Serien Kellinghusener Fayence-Fliesenbilder 1997 und 1998 

Die erste und die zweite Serie Fayence-Fliesenbilder nach Motiven des "Hamburger Ausruf" von Christoffer Suhr (1808) wurden von Professor Gerhard Kaufmann, Direktor des Altonaer Museums, der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie umfassen je zehn ausgewählte Darstellungen, die in einer streng limitierten Auflage zu je zehn Fayence-Fliesenbildern herausgegeben worden sind. Professor Kaufmann erklärte unter anderem: "Der 'Hamburger Ausruf' steht in der langen Tradition der Kaufrufe der großen Städte. Wo immer Händler ihre Waren absetzen mußten, taten sie das, indem sie durch die Straßen zogen oder auf den Märkten standen und ihre Waren lautstark anpriesen."

Und nicht nur in Hamburg, überall in Europa und auf der ganzen Welt wurde das Leben in den Großstädten im Bild festgehalten. So findet man in Galerien und Museen den "Cry of London", den "Crie de Paris",  Bilder und Graphiken, die uns einen Einblick in das Leben von vor 200 Jahren gewähren.

Professor Kaufmann fährt dann fort: "Diese Fliesen aber, vorzügliches Kunsthandwerk, haben gegenüber den Graphiken einen großen Vorteil: Die Sonne - wie das Licht überhaupt - kann ihnen nichts anhaben. Sie sind ein vorzüglicher Wandschmuck. Mögen also diese Platten mit dazu beitragen, daß die Kellinghusener Fayencen der Neuzeit, die alte Tradition fortsetzend, noch lange in diesem Betrieb produziert werden können."

© copyright 1999 TRENCK ARCHIV

Christoffer Suhr

Der Maler Christoffer Suhr wurde am 29. Mai 1771 als Sohn eines Lohgerbers in Hamburg geboren. Schon im Knabenalter kristallisierte sich seine Begabung zum Malen heraus. Er lernte unter anderem bei dem Potraitmaler Franz Conrad Löhr, dem schwedischen Portrait- und Historienmaler Lorenz Löhnberg und Pascha Johann Friedrich Weitsch. Er reiste, um sich weiterzubilden, durch Europa. Als 25jähriger erreichte er an der Berliner Akademie durch sein Bild "Urteil des Midas" den schönen Titel eines "Professor extraordinarius".

Zurück in seiner Vaterstadt Hamburg hatte er es nicht einfach, als Künstler Fuß zu fassen. Konkurrenz und womögliche Mißgunst anderer Künstler machten ihm das Leben schwer. Unvergessen bleiben Christoffer Suhrs "Hamburger Trachten" und sein 1806 und 1807 geschaffener "Hamburger Ausruf" in Aquatinta-Technik. Diese Serie - 120 Bilder - fand in Hamburg guten Absatz und auch in der Presse Lob und Anerkennung - und Nachahmer in ganz Deutschland. Doch nicht nur die Menschen, auch die Stadt mit all ihren Ereignissen wurde von Christoffer Suhr und seinen Brüdern Cornelius und Peter reportagehaft auf Bildern festgehalten, ebenso die Franzosenherrschaft und die Befreiung Hamburgs bis hin zur großen Katastrophe, den Hamburger Brand vom 5. bis zum 8. Mai 1842. Fünf Tage nach dem großen Feuer schloß Christoffer Suhr für immer seine Augen, durch die er die Welt gesehen und für uns festgehalten hat.

© copyright 1999 TRENCK ARCHIV


850 Jahre Kellinghusen
KH
1148 - 1998
Limitierte Auflage der kleinen und großen Jubiläums-Teller aus der Meisterwerkstatt.

Rückseite des großen Kellinghusener Fayence-Sondertellers '850 Jahre Kellinghusen'
Rückseite des großen limitierten Jubiläumstellers - die Nummer 1 von 200

großer Kellinghusener Fayence-Jubiläumsteller, ca. 22 cm Durchmesser, limitiert auf 200 Stück, auf der Rückseite signiert und durchnummeriert
großer limitierter Jubiläumsteller - ca. 22 cm Durchmesser

kleiner Kellinghusener Fayence-Sonderteller, limitiert auf 200 Stück, auf der Rückseite signiert und durchnummeriert
kleiner limitierter Kellinghusener Fayence-Jubiläumsteller - ca. 16 cm Durchmesser

Fotos: TRENCK ARCHIV

Diese echten Kellinghusener Fayencen wurden in einer Auflage von je 200 Stück zum Jubiläum "850 Jahre Kellinghusen" hergestellt. Sie sind eine Gemeinschaftsarbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Traditionsfayencerie. Die Teller sind auf der Rückseite durchnumeriert und mit einem Zertifikat versehen, das die Einmaligkeit garantiert.

Das Wissen um eine 100jährige Tradition, die den Flecken Kellinghusen zwischen 1760 und 1860 bekannt machte, die Erfahrung und das Können der einzigen Manufaktur in der Bundesrepublik, die nach 100jähriger Vergessenheit 1960 die historischen Fayencen wieder hat aufleben lassen und bis heute reproduziert, waren die Grundlagen einer Entwicklungsreihe, aus der diese echten KELLINGHUSENER FAYENCEN ® entstanden.
Der kleine Teller zeigt eine sehr schöne Windmühle, einen "Holländer". Einst gab es elf solcher Windmühlen in Kellinghusen. Die Windmühlenflügel stehen in der "Freudenschere", was bedeutet, daß der Müller und seine Familie froh und zufrieden sind. Und so soll sich auch jeder Erwerber fühlen!
Die jahrzehntelange praktische Erfahrung der Fayence-Malerinnen zeigt sich auch auf dem großen Teller in den ruhigen Pinselschlägen des dreigeteilten Randes, wie auch im Tellerspiegel, der eine Blütenranke mit einem kleinen Vogel zeigt. Ein Motiv, das sich auch auf den historischen Kellinghusener Fayencen immer wiederfindet.

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Limitierte Auflagen


KELLINGHUSENER FAYENCEN UND KERAMIK
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